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SafePLC® MEETS DRIVE - Safety advanced®

Mit ihren integrierten Technologiefunktionen sorgt die SMX-Baureihe für eine schnelle und problemlose Umsetzung der sicherheitstechnischen Aufgabenstellung. Es steht eine umfangreiche Funktionsbibliothek für die Vorverarbeitung von Sensoren (Eingänge) oder Aktuatoren (Ausgänge), vor allem auch für die sichere Antriebsüberwachung, zur Verfügung. Durch einfache Verknüpfung der Eingangs-, Überwachungs- und Ausgangsfunktionen mittels Logikbausteinen können sehr schnell und transparent auch umfangreiche Sicherheitsfunktionen aufgebaut werden.

Alle Funktionen sind offen in Bezug auf die verwendeten Sensoren, Antriebe und Aktuatoren gestaltet. Unabhängig von der verwendeten Antriebstechnologie, ob Elektroantrieb mit Vektor- oder Frequenzregler, Pneumatik oder Hydraulik, die SMX-Baureihe stellt die ideale Lösung für das komplette Sicherheitsmanagement im Maschinen- und Anlagenbau dar.

Komfortable Programmierung

Die neue Programmieroberfläche SafePLC² erfüllt die Ansprüche einer modernen Programmieroberfläche und vereint erstmalig alle Serien unserer Sicherheitsteuerungen miteinander. Die Ansicht der Programmieroberfläche kann für die Bedürfnisse des jeweiligen Benutzers individuell gestaltet werden. Eine sehr umfangreiche Bibliothek mit Sensorik & Aktorik stehen den Anwender bereits zur Verfügung. Diese können an die Anforderungen des Kunden angepasst und erweitert werden.

Modulverwaltung / Gerätezuordnung

Die einzelnen Module (Ein-/Ausgänge und Achsenüberwachungen) werden den Sensoren und Funktionen der Maschine/Anlage gemäß des benötigten Performance Level zugeordnet. So gibt es beispielsweise bei einer dreidimensionalen Bewegung von 3 verbundenen Antriebsachsen je ein Achsmodul für x, y, z. Für das sicherheitstechnische Monitoring ist es dabei unwichtig, ob es sich um elektrische, pneumatische oder hydraulische Antriebstechnik handelt.

Netzwerkplan

Bei Verwendung von netzwerkbasierender Sicherheitssteuerung werden die jeweiligen Netzwerkarten angezeigt und diagnostiziert.

Verdrahtungsplan

Durch die Konfiguration der Sicherheitssteuerungen und der Sensorik & Aktorik wird automatisch eine Verdrahtunsplan erstellt. Dieser kann in EPLAN exportiert werden.

Funktionsplan

Funktionsplanorientierte Programmierung mit Logikelementen. Die Überwachungsfunktionen lassen sich durch logische Operatoren miteinander verknüpfen. Geschwindigkeiten, Beschleunigungen und Positionen mehrerer Achsen werden in Relation zueinander überwacht. Die umzusetzenden Überwachungsaufgaben können in sehr übersichtlich in verschiedene Seiten verteilt und dokumentiert werden.

Ein- und Ausgangselemente

Alle in der Sicherheitstechnik gängigen Befehlsgeräte und Sensoren wie Taster, Not-Aus, Türkontakte, Zweihandtaster, Lichtgitter, Betriebsartenwahlschalter und Endschalter, werden als vorkonfigurierte Elemente per Icon angeboten. Beim Einfügen in den Anschlussplan werden diese Elemente dem Modul zugewiesen, mit dem es physikalisch verbunden ist.

Achs- / Geberkonfiguration


Für die sichere Geschwindigkeit- und/oder Positionserfassung der einzelnen Achsen im Verbund sind je nach Sicherheitskategorie ein oder zwei Sensoren erforderlich.

Für die Konfiguration des Sensortyps und der technischen Daten, ebenso wie für die achsbezogene Auflösung, wird ein eigenes Menü mit vielerlei Eingabe- und Berechnungshilfen angeboten. Die Ermittlung der richtigen Eingangsdaten ist damit auch ohne besondere Vorkenntnisse möglich.

Sicherheitsfunktionen

Mächtige Funktionen zur Bewegungsüberwachung wie Geschwindigkeits-, Stillstands-, Bereichs- und Richtungsüberwachung, bzw. Not-Stop-, Zielfahrt- und Schrittmaßüberwachung werden zur Auswahl angeboten. Nach Auswahl können die Funktionen kontextorientiert direkt parametriert werden.

Gruppenfunktion

Aus einer Bibliothek können bereits geprüfte Funktionsmodule übernommen werden oder auch eigene Funktionsmodule definiert, geschützt und zur Wiederverwendung abgespeichert werden.